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„Et es för ze Fre/äcke“
Kueb (Jakob) ist immer müde, weil er nachts nebenher arbeitet. Heimlich, denn er hat Schulden gemacht, von denen seine Frau Ness nichts weiß.
Weil er auch sonst gerne in finanzielle Fettnäpfchen tritt, hat er zusätzlich eine Brosche seiner Frau versetzt, natürlich ohne ihr Wissen.
Klaus-Hugo, ein Komponist, will abends ein Konzert mit einer selbstkomponierten Symphonie geben und ist mächtig aufgeregt.
Ness, Kuebs Frau, arbeitet ihrerseits als Krankenpflegerin, ebenfalls nachts und ohne sein Wissen.
Viele Irritationen gibt es um einen Frack (vgl. Titel), den gleich mehrere Personen dringend brauchen.
Pitt, ist anlässlich der silbernen Hochzeit seines Chefs eingeladen, wobei es allerhand Probleme zu überwinden gibt.
Toni von der Gaststätte, in der Kueb arbeitet, sucht diesen auf, um ihm einen Auftrag für den Nachtdienst zu geben.
Es kommt zu immer verzwickteren Verwechslungen mit Kleidungsstücken und Personen und im weiteren Verlauf zu Täuschungen und Trügereien, zu denen die Dienstmagd von Kueb und Ness, aber auch das Dienstmädchen im Hotel einiges beitragen.
Schließlich muss noch ein Arzt ins Hotel gerufen werden, ein Pfandschein wird zum Problem, die Protagonisten werden vom Schlaf übermannt und es kommt zum Showdown als alles auffliegt.
Wer nun den richtigen Frack hat oder den Fräeck bekommt, wird in amüsanten Szenen aufgelöst.