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„Et es för ze Fre/äcke“
Kueb (Jakob) ist immer müde, weil er nachts nebenher arbeitet. Heimlich, denn er hat Schulden gemacht, von denen seine Frau Ness nichts weiß.
Weil er auch sonst gerne in finanzielle Fettnäpfchen tritt, hat er zusätzlich eine Brosche seiner Frau versetzt, natürlich ohne ihr Wissen.
Klaus-Hugo, ein Komponist, will abends ein Konzert mit einer selbstkomponierten Symphonie geben und ist mächtig aufgeregt.
Ness, Kuebs Frau, arbeitet ihrerseits als Krankenpflegerin, ebenfalls nachts und ohne sein Wissen.
Viele Irritationen gibt es um einen Frack (vgl. Titel), den gleich mehrere Personen dringend brauchen.
Pitt, ist anlässlich der silbernen Hochzeit seines Chefs eingeladen, wobei es allerhand Probleme zu überwinden gibt.
Toni von der Gaststätte, in der Kueb arbeitet, sucht diesen auf, um ihm einen Auftrag für den Nachtdienst zu geben.
Es kommt zu immer verzwickteren Verwechslungen mit Kleidungsstücken und Personen und im weiteren Verlauf zu Täuschungen und Trügereien, zu denen die Dienstmagd von Kueb und Ness, aber auch das Dienstmädchen im Hotel einiges beitragen.
Schließlich muss noch ein Arzt ins Hotel gerufen werden, ein Pfandschein wird zum Problem, die Protagonisten werden vom Schlaf übermannt und es kommt zum Showdown als alles auffliegt.
Wer nun den richtigen Frack hat oder den Fräeck bekommt, wird in amüsanten Szenen aufgelöst.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Beendigung unserer überaus erfolgreichen Spielzeit mit dem Stück „Et is för ze fre/äcke“ und den Feierlichkeiten zur 100-Jahr-Feier des Bestehens der Alt-Aachener Bühne möchten wir uns bei Ihrer Redaktion sehr herzlich für Ihre  Berichterstattung bedanken, die uns sehr geholfen hat. Mehrere tausend Zuschauer haben unsere Vorstellungen gesehen und haben uns viel Lob ausgesprochen und sich für die Arbeit zum Erhalt des „Öcher Platts“ bedankt. Diesen Dank möchten wir gerne auch mit Ihnen teilen und hoffen weiterhin auf gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Erkens